Landeshundegesetze Saarland - Hundeakademie OWL
Hundeakdamie OWL
Der Hundeakademie OWL Newsletter

Landeshundegesetze Saarland

Die Polizeiverordnung über den Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden im Saarland vom 26. Juli 2000 unterscheidet zwischen gefährlichen Hunden(§ 1) und den Hunden, die unter die Sondervorschrift des § 6 Abs. 1 fallen.

 

 

Gefährliche Hunde gem. § 1 sind

-1. Hunde, die sich als bissig erwiesen haben,

-2. Hunde, die in aggressiver und gefahrdrohender Weise Menschen oder Tiere angesprungen haben,

-3. Hunde, die auf Angriffslust oder Schärfe oder andere in der Wirkung gleichstehende Zuchtmerkmale gezüchtet oder ausgebildet wurden.

 

 

Haltevorschriften für gefährliche Hunde:

Gewerbsmäßige Zucht, die Ausbildung und das Halten gefährlicher Hunde sind verboten

 

Erlaubnispflichtig

 

Gefährliche Hunde sind so zu halten, dass Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährdet werden.

 

Ausbruchssicheres Halten

 

Warnschild auf dem GrundstĂĽck

 

Leinenpflicht

 

Maulkorbpflicht

 

ein gefährlicher Hund darf nur allein ausgeführt werden

 

Halsband mit Name und Anschrift des Halters

 

 

 

 

 

 

Vorschriften für Hunde gem. § 6 Abs. 1

 

 

-American Staffordshire Terrier,

-Staffordshire Bullterrier,

-American Pit Bull Terrier.

 

 

Hunde gem. § 6 Abs. 1 bedürfen zur Haltung und Ausbildung einer besonderen Erlaubnis der zuständigen Behörde, es sei den der Hunde erweist sich nicht als gefährlich, was vom Halter mittels Sachverständigen(Tierarzt) nachgewiesen werden muss.

 

 

Haltevorschriften für Hunde gem. § 6 Abs. 1:

Durchführung eines Wesenstests → wenn negativ = gefährlicher Hund und die Haltevorschriften für gefährliche Hunde finden Anwendung(s.o.).

 
 
Hundeakademie OWL